Tomazobi Häscherfilm II – Teil 4
Ok, es isch scho me wäder Mitti März und ich ha dische Monat scho wider nix gschribu… nid, dass der Momänt nix z verzellu gäbi, ich chumu eifach va barum puchjiu nid derzüe. Aber der Reiju na: Wier hei am erschtu März ische “Big Move” gmacht und si mit Sack und Pack va ischum Miniloch (da chamu scho gar nimme va Wohnig redu) in ische Megapalascht (öi hie weri Wohnig der falsch Titl) gizigglut. Grad nomal merci alle hälfundä Händ! (Nid das di das chenti läsu, aber so hani’s wenigschtenz nomal gseit
) D Vorteila vamu gressru Deheimu liggunt öi ufer Hand: Platz, Platz und nomal Platz! Wier hei nöierdings en Chuchi vamu wirkli nummu chochut und ässut und nid öi no schaffut und fernsehlüegut oder was öi immer macht! Wier hei vill vill Liecht (dank riisigu Pfeischter und emu offnu Schtäguhüüs) und Rüe (yeah – nimme Grossschtadt Krach) und ds allerallerbeschta (da si der Meischter und ich einig): wier hei en Gschirrwäschmaschina! Nach jahrelange Diskussione si wier isch jetz sicher, dass wier va jetz awäg fridlich durch z Läbu chäme – Isch das nid en geniali Vorüssetzig fer du sibt Juli?! ![]()
D Nateila liggunt öi ufer Hand: Wier wohne ufum Land und miesse Früelingsrägu und -haggl sei Dank momentan sche Busfahru. Ah ja und: putzu! Der “chli Cheer” isch pletzli öi nimme deschwärt chlinä. Aber was soll’s. Isch gfallt’s und wier si glicklich!
Apropos tam tam tamtam: D Chartjini sind gidruckti und di Guwärt agschribni und moru bringi scha ufi Poscht. Wer also ca Mitti negscht Wucha immerno keini vercho het, soll schich bitte bi mier mäldu! Will wier abber es “miniput” Fäschtji mäche, verchunt fasch niemu en Marschbifäll. Wier hei isch fer du ganz chli Rahmu entschidu und hoffe uf ewärs Verschtändnis.
Und jetz zum Titl: Kennu Tomazobi eiguntli scho länger (gäll Thomas – uh, uh, i ma di!) aber geschter emabu isch mer da epis ind Fingra cho, wani fascht abum Schtüel bi kiit vor barum Lachu! Das will ich ew natirli nid vorbihaltu! Aber zu de Facts: Tomazobi sind ihru eigund Meinig “Trash-Troubadoure” und chämunt va Bäru. Äs sind im Prinzip dri Hächtu und ei Gitarr… und schi hent wärli alli dri nummu Gugus im Chopf! Am 23igschtu Februar isch iru nöi Zede “Grand Prix” üsa cho und fer grad no es bitzji meh Wärbig z machu, empfähl ich grad no iru Üftritt am Fritagzmittag im Bahnhof z Bäru!. Und jetz chunts…. vill vergniägu bim Gröölu!
Es git übrigens öi en Teil eis, zwei, dri, füf, sägsch und sibu… ich ha du Viertu gwält, wills mi bim Fiddlatrennig eifach butzt va lachu!

