Archive for July 25th, 2006

a mere 20 days…

Yes. It’s sad but true: The strawberry season on Raptures of Berry didn’t even make it to its three weeks anniversary. We’re mourning the absence of a healthy, green and red acquaintance. What will refill the blank spot in our hearts and on the top of this blog? – It is with fondness and dear memories that I announce the department of fruitastic layout… and with homely feelings that I herald the era of the bilateral understanding on top and of the calm purity in the body: Long live the new layout! Hurra, hurra, hurra!!!

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Was isch en cykelsti?

Wer kennt das nid: Dü hesch verschlafu, äs schiffut und dasss der dine Bus grad vor der Nasa durgfahru isch, hilft diner Lüna öi nimme opschi. De halt doch mim Wello, deichsch dü dier, geisch ini Garage/Wellochäller und mit es bitzji Glick hesch sogar no es bitzji Luft ine Pnö. Ok, schwingsch dri druf und ab geit’s, üs uf d’Schtrass want sche fasch a flüechu, will a) dri Brilla scho vertropfte und b) agluffni isch. Wenn di bis jetz no keis Auto uberfahru het, hesch di aber sicher scho dri Mal uber irgendes Camio gnärvt, wa scho wider vill z noch näbs dier dur isch. Jetz no füf mal bi drischpurige linggs abbiegu und de bisch scho im Büro – gätschnassus, ds Gwand chläbt der am Körper und d’Haar im Gsicht, ds Dossier want geschter nomal hesch wellu alüegu isch nummu meh es Chnulldschi Papier und uberall want schteisch gitz en Gillu… hmm, tehnt das bikannt? Ok, der Momänt in der Affuhitz appa nid, aber an Räguwätter z’deichu isch doch immer schön – bisch nid öi scho ganz sentimental? Was nid? Janu, de nimmi mal a, dass dü entwäder immer mit dum Auto/Bus/Zug/Tram geisch ga schaffu oder dis Wellu allpot kei Luft ine Pnö het und dü darum gäru duru Rägu seklusch oder dü im Wallis wohnsch. :D

Isch ja gli. Der Grund warum ich hie scho d’lengscht Zit schlächti Lüna verbreitu isch eiguntli en supergeniali Nöigkeit: Ich ha mier letscht Wucha es nöis Wello gchöift! YEAH! Sitdäm hanich es ganz anners Verhältnis zum Summer (will’s zum Glick nidemal hie obina rägnut) und zum Wellofahru. Dasch nämli hie obina in jedum Fall epis anners wäder deheimu:

  1. Es git kei Bärga. Nummu agnämi Hubbiltini und dasch fer mis Schtrassubeik natirli en Sägu (was wellti mu hie öi mit emu Maunteinbeik).
  2. Es het hie in jedum Quartier appa dri oder vier Wellomech (chunt mer mindeschtenz eso vor).
  3. Es git hie CYKELSTI! Ja, ähntli chunt d’Antwort uf d’Frag wani im Titl gschtellt hä. Das isch nämli en Cykelsti (“Süklsti” (nid “Sikkelschti”)):

  
Uberall – und wenni sägu uberall de meini das öi – inner Schtadt und öi in fascht jedum Minidorfji gits sottigi Welloschtrasse. Ja Schtrasse, will dasch ja wärli vill breiter wäder en gwäntliche Wellowäg. Dank denu gitz emorgu kei verschpritzti und halbverunfallti Wellufahrer – öi nid wenns rägnut. D’Auto und Camio sind de keis Problem meh… nummu meh der Lölli vor dier, wa der ganz Zit Schlangulinia fahrut oder der Trissl hinner dier, wa littut wie nid gschit. :)

Das weri’s also gsi, mini supermegagschidi Ileitig zu minum nöiu Wellu. Verzellu de es annersch Tagsch, wasi afa so erläbt ha. Güet Nacht!