raptures of folly ~ blogitus ergo sum

Wasch es HüGrü?

Ha grad en sentimentale Momänt… oder villi isch na zwei Wucha jetz öi ändli d Fasnacht bi mier acho. Mu weissus nid… aber singt gli mig: “Eigunsinnig aber grossus Härz, ja das liggut isch im Blüät!”

Watch more MySpace videos on AOL Video

Ah ja – und was es HüGrü isch, verzelli de es anerschs Mal. :)

Da verchusch ja es chriesi!

Chunt mer grad fasch eso vor, als tiängi dischu Blog nummu nu zum Video sammlu brüchu… ähm, ja, was hani jetz eiguntli wellu… ah ja – es Video zeigu. :D
Ganz nahm Motto: Wenn’s suschtär scho nix z’lachu git!

Ha de no miessu uberleggu, obi das soll uner “schüderhaft äresch” oder “appa nummu gugus” tüe… und mi de fer ds erschta entschidu. Will öi wenn z Filmji luschtig isch, isch d’Situazio doch z’äresch fer nummu lächerlich z’si. Gschider nid z’vill druber naschtudieru und froh si, dass mu schini Chölä nu het… so lang mu scha nu het…

Hello, I’m a Mac

Hello, I’m a scarf-wearing iBook-flippa… and who are you?

Fond memories

Ok, confession time: I really didn’t like Mamma mia the first time I watched it. I found it too OTT, too cheasy, too badly sung, too theatrically acted, too… anything negative. But then, when I went home to visit my parents and suggested to go and watch it as a family-outing, so to say, it hit me – HARRYmania! My sis and I had so much fun. We laughed until our bellies hurt… most of all about this (major spoiler alert!):


(sorry for the bad quality – couldn’t find a better one)

You’ve gotta adore Harry – he’s just going for it. Gimme gimme gimme, you’re one h*ck of a you dancing queen! :D

Jetz isch fertig!

SehtestWirklich, wärli, wahr – jetz isch fertig, schluss und amen! Sit Donnschtag scho und sowiso und überhöipt… ich la das nimme züe, ich tüe mier das nimme a, ich va mis Läbu numal a. Niemmu sellti schich das miessu atüe. Ds Läbu isch eifach z’churz fer serigä… und jetz sägis titsch und tidlich: SCHEISS! Tschau Abhängigkejt und Süecheri, Chopfweh und Schträbilook. Jetz isch Zit zum Welofahru im Rägu, Wasserballonschlachtä und Schwimmu im Meer. Va jetz awäg löift nix me a und isch nix me uscharf… im Gäguteil: Ich gsehsus jetz ganz klar – ohni Brille, ohni Linse, ohni gar nix!

Ah ja… Lasik tüet wäder we, no het’s mi epis gchoschtut… 3mal Hurra fer di dänisch Chrankukass (und d’horrändu Schtiirä)!

Ich bi es Riebli gsi!

Es isch Karmittwoch… oder besser Mittwoch iner Karwucha. Oschtru isch grad um ds Egg und darum hanich mier gideicht, ich chenti mich ja mal mim Thema Tod und Üferschteeig bischäftigu… es git da es Lied vaner dänischu Gruppa Shu-bi-dua va “der rot Fadu” (den røde tråd) heisst und in dem geit’s genau um das… also nid um du Herrgott, sondern um iisch sälber. Va wa ächt wier chäme und was ächt üs isch wird, derna… aber loset (schpeter finni de sicher öi nu grad en Link zum Lied) und vor allem läset sälber:

Carrot by: MnDcHn/deviantartWas isch mu befor mu geboru wird
En Schtäruschnuppa – es Puzzle
En lätzä Gidanku – es Riebli
Irgendeswas isch mu de woll gsi.
Z’Müettersch Bruscht isch rot und wiis
Zum Vater seit schi: Gang!
Wier si e schuppu Chind gsi
Und hei nie gnüet Gäld kha
Mit achti binich bereit gsi
Ins Tirum z’ga.
Minä Rigg het üsgseht wie scheifs Fleisch
Will zum z’Mittag het’s wider Schläg gigä.
Ich bi gwaxu – und verflixt!
Ich ha es Platzji aner Sunna gfunnu
Iner Schüel hani glehrt Ier gross z’schribu
Aber üs mier het’s nix chenu gä
Öi wenni e hüfu Werter gkennt ha
Mi iner Warteschlange vam Läbu gschtannu
Und andri hent mi uberholt
Ich bi gwaxu – und verflixt!
Ich ha mer es Platzji im Schattu gfunnu
Mim Rigg gags d’Wand
Wiso bini giboru?
Und was passiert we mu müess ga
Wenn ds Läbunshämli z’churzus chunt
Wa isch ächt der rot Fadu
Mu wird doch woll eswas si.

Congrats!

They did it – and I’m so happy for them!

MTA: old video was removed, so I replaced it with another albeit a tad longer one.

Z’lang hie?

Ok – these are old, really old but the longer I stay in this country the longer grows the list I am guilty of. This one is from here and uncannily true:

You think there is no such thing as bad weather, only bad clothing.

You can tell the difference between a Grøn Tuborg and a Carlsberg. -Ceres for me, please.

The first thing you do on entering a bank/post office/pharmacy etc. is to look for the queue number machine.

You accept that you will have to queue to take a queue number.

When a stranger on the street smiles at you, you assume that:
a. he is drunk;
b. he is insane;
c. he is British;
d. he is all of the above.

The word “yes” is an intake of breath.

Can’t remember when to say “please” and “excuse me”.

You don’t mind paying the same for a 200-metre bus ride as you do for going 10 kms.

You start to believe that if it weren’t for Denmark’s efforts, the world would probably collapse pretty soon. - When starting at my new job I was seriously asked by a collegue whether my chances in life are better now that I moved to DK… I’m Swiss for crying out loud!

You find the idea walking across the street when the light is red unforgivable, even though there are no cars in sight and it’s 3am in the morning!

You understand that Danes aren’t rude and abrupt like they may appear, just a little more reserved than most but once you gain their trust they will be your friend for life. -Now that’s a blatant lie… but I’m sure the danes are trying hard to believe it.

You accept the stereotype that Swedes are always drunk, Germans are always nude when they have sand under their feet and English speaking people tend to smile to hide confusion. … and Danes are either reserved or drunk.

You start setting up Dannebrog everywhere. -Embarassing but true.

You think anyone who is not convinced any single thing in Denmark is great (but maybe the weather, ok), and the Danes the most civilized people on earth should just go home.

You dance around the christmas tree singing carols. -Guilty as charged… even though our tree was a pot plant.

You can say rød grød med fløde, Blåbærsyltetøj, and Angstskrig. -Sure… who doesn’t?

You are not surprised to have the closing door slam you in the face if following too closely behind somebody. Why should you hold the door for someone else?!?

You think its okay to walk away from a conversation without excusing yourself.

You have given up all hope of finding any logic in the pronunciation of the Danish language.

You think it is interesting to discuss the pronunciation of the words håndklæde (towel), hindbær (raspberries), sort (black) and hjort (deer).

You hate everyone from the other side of Bæltet.

You consider the Island of Funen (Fyn) to be a speedbump.

You can bakke snagvendt (altså snakke bagvendt). -Følgselvelig!

You complain about only having 5 weeks of vacation a year. - Not so much. But I’ll never get why you have to “earn” your holiday wages during the calendar year prior to the year when you’re actually holding those holidays (and that the holiday year is from May 1st to April 30st)!

You for that matter, think it normal for ‘Venstre’ (meaning “left”) to be a right-wing party.

When making a right-hand turn while driving, you habitually check over your shoulder for bicyclists. - They’re driving me nuts.

You find yourself reading the subtitles even when watching something in english.

You have given up trying to find a radio station with good music.

You buy a hot dog with a credit card. - What’s cash anyway?

You trash any leftovers. - No way! I was way to shocked to see people trash half a kilo perfectly fine cooked pasta.
[/br]
Und jetz no di Gägunuberschtellig: Dü weisch, dass Schwizer/i bisch, we… finnsch uf Blog “Ottimo – stato ideale”, hie: klick!

Was weri we?

Hittu hani im Büro es Lied gkhert, wani sofort gideicht ha, dassi’s öi mit nid-dänisch-redundä wellti teilu und wani bi heimcho hani gmerkt, dass no meh Grind git: Ds Lied hensch nämli gschribu, fer alle biwusst ds machu, dass vor 18 Jahr en Konvenzio uber d’Rächt va Chind vaner UNO isch agnomni cho… und dass di Rächt no lang nid uberall ufer Wält gältunt. Das mu grad vor Wiähnächtu emal wider da dra deichut, macht doch Si – öi we d Melodi schtreckuwiis gränzwärtig kitschig isch, aber ds Wiähnächtu vermerktu mu das va barum Oh du Fröhliche und Last Christmas ja küm. Ah und übrigens chunt d’Unicef hittu 61-jährigi – de chamu di öi wirkli mal “mental” mit emu Blogartikl unerschtützu. :)

Und jetz zum Lied – es heisst “hvad nu hvis”, was wörtlich eiguntli “was jetz we” biditut, aber ich finu “was weri we” besser. Es sigunt der Alex (uber inu hani eswiä nix chenu üsafinu) und Nik&Jay – wa uf dischum Blog ja soz’sägu scho alti Bikannti sind. Aber lotzet sälber… und wer Luscht het, cha ja derna no läsu, wasch eiguntli sigunt (di paar Linie Tegscht im Video sind übrigens vadär Chinderkonvenzio – artikl 28, 38, 31, 12, 34, 29, 9 und 2):

#KLIK HIE FER ZUM VIDEO Z CHO#

(Alex) Weri ich es Sägelschiff ufum offnu Meer,
de weri schi där Himml wa mich heimbringti.
Weri ich es Chorufäld,
de weri schi där Summerrägu wamu druf wartut.
Und weri ich en Grossschtadt,
de weri schi d’Energi wa mier Läbu und Liecht gäbi.
Und weri ich nomal sibni,
de weri schi där Schnee wa vorum Feischter falti.

Schi biditut mier alz,
la das nie la verbiga.
Schi isch mis eis und alz,
ich will nid eleinzig schta.

Was weri also, we es tagsch alli Schtärna wäg weri,
und was weri we’s kei Wind me gäbi.
Und ds Sunna nieme wellti ds Gsicht zeigu.
Was bliibt de no z’machu?
Und was we der Schnee awäg schmälzti,
und was we’s nimme chämi ga rägnu.
Was weri we alz schwarz chämi.
Ich hoffu, dass das nie passiert – ich brüchu dich hie.

ohoh, oh oh oh oh oh oh. ohoh, oh oh oh oh oh oh.

Was we ich en Pfifoltra weri,
de weri schi d’Sunnuschtrahlä wa mini Fligl wärmti.
We ich mich im Wald verirrti,
de weri schi d’Schtärna hoch obina, wa mier zeigti wanich minä Wäg findti.

Schi biditut mier alz,
la das nie la verbiga.
Schi isch mis eis und alz,
ich will nid eleinzig schta.

Was weri also, we es tagsch alli Schtärna wäg weri,
und was weri we’s kei Wind me gäbi.
Und ds Sunna nieme wellti ds Gsicht zeigu.
Was bliibt de no z’machu?
Und was we der Schnee awäg schmälzti,
und was we’s nimme chämi ga rägnu.
Was weri we alz schwarz chämi.
Ich hoffu, dass das nie passiert – ich brüchu dich hie.

(Jay) Das isch mis Läbu, ich gniessu d’Schou. Ich weiss, dass das oberflächlich tehnt,
aber es git Sache wanich will machu bifor dass mini Zit abgluffu isch.
Das sind di Sache wanich weiss, dasch epis biditunt.
Ey Schtärna iner Färni, zeigät mier du Wäg, ich chumu ew gäru na.
Wier hei das gmacht, wier si hie. Was isch nid umbringt, macht iisch schtercher. Nik –
(Nik) ja. Lami es bitzji la kämpfu, es bitzji la gäru gä.
Ich bi hie ja nummu fer en Öigublik.
Bivor Ebbe und Flüet alz äwäg wäschunt, will ich fer mich und mini schribu,
und ich versüechu fer dich und dini z’schribu,
will es git niemu, wa’s verdient het eleinzig z’läbu.

(Alex) Was weri also, we es tagsch alli Schtärna wäg weri,
und was weri we’s kei Wind me gäbi.
Und ds Sunna nieme wellti ds Gsicht zeigu.
Was bliibt de no z’machu?
Und was we der Schnee awäg schmälzti,
und was we’s nimme chämi ga rägnu.
Was weri we alz schwarz chämi.
Ich hoffu, dass das nie passiert – ich brüchu dich hie.

ohoh, oh oh oh oh oh oh. ohoh, oh oh oh oh oh oh.
ohoh, oh oh oh oh oh oh. ohoh, oh oh oh oh oh oh.

(oder so ähnli)

Frohi Adväntszit allä zämu!

PÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄNG!

Zu Ehru va 39807 Jahr Fritag hanich mier gidiecht, es sige Zit, wideremal epis zum Thema “schampar schpanundi schregi schöni Schpriich” z’schribu. Hittu isch’s miis dänisch Lieblingswort: KANON – und das obwohl ich Pazifischt bi! :)

Kanon brücht mu hie nid fer Chrieg z’schpillu, sondern we epis änz güet isch. De seit mu: dasch doch kanon! Es git ja scho Lit wa b’höiptunt, ich brüche das Wort gränzwärtig hüfig, aber di Lit hent halt di Durchschlagschraft va dem chlinu Wortji no nid erlikkt. ;) Ich ha uf all Fäll Kanon du Gschpass mit dem… und iner Firma hets mer (geschter emabu) sogar en Kaffeemaschina und es Nachtässu (moru m’abu) igibrungu. We das nid kanon isch, de weissi öi nimme.

In dem Si: Es kanon Wuchuänd, allä mitenand!

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